Die meisten Bücher, die wir zitieren, sind Bücher, die wir mögen (manchmal aus geheimen oder perversen Gründen). Es macht nichts, daß einige sehr bekannt, andere weniger bekannt oder vergessen sind. Wenn wir zitieren, dann nur aus Liebe. Wir beanspruchen nicht, eine Summa zu verfassen oder eine Chronik aufzustellen, unsere Verfahren sind Vergessen und Subtraktion. […] Findet die Stellen in einem Buch, mit denen ihr etwas anfangen könnt.
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Gilles Deleuze und Félix Guattari: Rhizom. Berlin 1977, S. 39f.
