Nº. 1 of  11

Kult des Fragments

"Methode dieser Arbeit: literarische Montage. Ich habe nichts zu sagen. Nur zu zeigen."

Walter Benjamin: Passagen-Werk

Posts tagged Bild:

Man kann sicher annehmen, dass wir neun Regisseure, die diesen Film gemeinsam hergestellt haben, verschiedene politische Ansichten haben. In einem sind wir uns einig: Wir sind nicht die Oberamtsrichter des Zeitgeschehens. Als Filmemacher ist es nicht unsere Sache, zu den hunderttausend Auffassungen, die es zu Terror hier und dort, zu ‘Strafanspruch des Staates bis ins letzte Glied’ gibt, die hunderttausendunderste richtige Theorie zu liefern. Das wäre übrigens ein bilderloser Film. […] Herbst 1977 ist die Geschichte der Verwirrung. Genau die gilt es festzuhalten. Wer die Wahrheit weiß, lügt. Wer sie nicht weiß, sucht. Insofern unsere Parteilichkeit, auch wenn wir verschiedene politische Ansichten haben.

—Alf Brustellin, Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff, Bernhard Sinkel: ‘Deutschland im Herbst’. Worin liegt die Parteilichkeit des Films? (1978). In: Petra Kraus, Natalie Lettenewitsch, u.a. (Hg.): Deutschland im Herbst -Terrorismus im Film. Schriftenreihe Münchner Filmzentrum. München 1997, S. 80.

Abgefilmte Wirklichkeit, das finde ich das Tristeste, was es gibt, weil eben so nicht vermittelt werden kann, was wirklich ist. Ich erzähle meine Geschichten so, dass sie ihren Wert erst beim Zuschauer bekommen, nicht auf der Leinwand. Der Wirklichkeitswert des Films kommt wirklich erst da zustande, wo der Film, also das, was der Zuschauer sieht, mit seiner (des Zuschauers) Wirklichkeit zusammenkommt.

Rainer Werner Fassbinder über seinen Film Satansbraten, 1976

Der Zusammenbruch des konventionellen deutschen Films entzieht einer von uns abgelehnten Geisteshaltung endlich den wirtschaftlichen Boden. Dadurch hat der neue Film die Chance, lebendig zu werden.
Deutsche Kurzfilme von jungen Autoren, Regisseuren und Produzenten erhielten in den letzten Jahren eine große Zahl von Preisen auf internationalen Festivals und fanden Anerkennung der internationalen Kritik. Diese Arbeiten und ihre Erfolge zeigen, daß die Zukunft des deutschen Films bei denen liegt, die bewiesen haben, daß sie eine neue Sprache des Films sprechen. […]
Der alte Film ist tot. Wir glauben an den Neuen.
Oberhausen, 28. Februar 1962.

Oberhausener Manifest: Erklärung 26 deutscher Filmemacher während der 8. Westdeutschen Kurzfilmtage, 1962.

Zit. nach: Hans Günther Pflaum/Hans Helmut Prinzler: Film in der Bundesrepublik Deutschland. Der neue deutsche Film. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Mit einem Exkurs über das Kino der DDR. Ein Handbuch. Bonn 1992, S. 9.

Je ne suis pas simplement cet être punctiforme qui se repère au point géométral d’où est saisi la perspective. Sans doute, au fond de mon œil, se paint le tableau. Le tableau, certes est dans mon œil. Mais moi, je suis dans le tableau.
-
[Ich bin nicht einfach dieses punktförmige Wesen, das man an jenem Punkt festmachen könnte, von dem aus die Perspektive verlaufen soll. Zwar zeichnet sich in der Tiefe meines Auges das Bild [tableau]. Das Bild ist sicher in meinem Auge. Aber ich, ich bin im Tableau.]

Jacques Lacan: Le séminaire, livre XI. Le quatre concepts fondamentaux de la psychanalyse 1964. Paris 1973, S. 89.

-

Jacques Lacan: Das Seminar, Buch XI. Die vier Grundbegriffe der Psychoanalyse 1964. Übersetzt aus dem Französischen von Norbert Haas. Weinheim und Berlin 1987, S. 102.

Er hätte ihr sagen mögen: Ich bin da, war immer da. Hättest du mich bemerkt, wäre ich gegangen. Hätte ich gehen müssen. Ich war ein Gespenst. Eine leere Hülle mit Spiegelbild. Ein blutleerer Schatten aus weißen Blutkörpern.

Albert Ostermaier - Zephyr

[via baldabiou]

Online-Publikation – Extended Version – 2013 

Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Westfälisches Dampfboot.

Inhaltsverzeichnis

Präliminarien

1 Geschichtliche Situierung der Reflexionen Benjamins, Adornos und Debords mit Blick auf die Entwicklung der bürgerlich-kapitalistischen Verhältnisse

1.1 Walter Benjamin: Der Ausdruckscharakter der Waren und die Phantasmagorie
1.2 Theodor W. Adorno: Kulturindustrie
1.3 Guy Debord: Die Gesellschaft des Spektakels

2 Unterschiede der Kritikstrategien von Debord, Adorno und Benjamin

2.1 Die situationistische Perspektive auf Kunst und Klassenkampf
2.2 Die Rolle der Kunst bei Adorno und das Fragwürdigwerden der Klassenkampfperspektive
2.3 Kunst, Klassenkampf und die Rolle des Intellektuellen bei Benjamin

3 Resümee

Literatur

Eine gekürzte Version dieses Artikels ist gedruckt erschienen in:
Malte Völk/Oliver Römer/Sebastian Schreull/Christian Spiegelberg/Florian Schmitt/Mark Lückhof/David Nax (Hg.): „… wenn die Stunde es zuläßt.” Zur Traditionalität und Aktualität kritischer Theorie. Münster: Verlag Westfälisches Dampfboot, 2012, S. 315-354.

Einige Vorträge der Autor_innen dieses Buchs lassen sich im Audioarchiv anhören.

[via seltsamer-zusammenschluss]

Jean-Baptiste Greuze - Der zerbrochene Spiegel
“Auf einer ernsteren Ebene schlägt [Diderot] beim Vergleich der beiden Bilder vor, dass man nicht antworten, diskurieren muss, dass das Bild kein Spiegel ist, der eine unmittelbare oder verborgene Bedeutung reflektierte, den Geist oder die Natur, einen bestimmten natürlichen oder kulturellen Gegenstand, einen Vogel oder einen Spiegel: Der Vogel ist immer schon davon geflogen, der Spiegel zerbrochen, gesprungen, und es ist das Zerbrechen der Bedeutung, das das junge Mädchen beweint, der Verlust nicht nur des Spiegels oder des Vogels, sondern jedes Bezugspunktes und daher jedes Diskurses; sie beweint die ‘Opferung’ des Subjekts oder den Verlust des Objekts, was tatsächlich nach Freud Melancholie erzeugt, bis die Trauerarbeit geleistet ist.”
Sarah Kofman: Melancholie der Kunst. Aus dem Französischen von Birgit Wagner. Wien 2008, S. 20f.

Jean-Baptiste Greuze - Der zerbrochene Spiegel

“Auf einer ernsteren Ebene schlägt [Diderot] beim Vergleich der beiden Bilder vor, dass man nicht antworten, diskurieren muss, dass das Bild kein Spiegel ist, der eine unmittelbare oder verborgene Bedeutung reflektierte, den Geist oder die Natur, einen bestimmten natürlichen oder kulturellen Gegenstand, einen Vogel oder einen Spiegel: Der Vogel ist immer schon davon geflogen, der Spiegel zerbrochen, gesprungen, und es ist das Zerbrechen der Bedeutung, das das junge Mädchen beweint, der Verlust nicht nur des Spiegels oder des Vogels, sondern jedes Bezugspunktes und daher jedes Diskurses; sie beweint die ‘Opferung’ des Subjekts oder den Verlust des Objekts, was tatsächlich nach Freud Melancholie erzeugt, bis die Trauerarbeit geleistet ist.”

Sarah Kofman: Melancholie der Kunst. Aus dem Französischen von Birgit Wagner. Wien 2008, S. 20f.

Auf anderen Wegen kam mir aber die Wirklichkeit doch nahe, viel näher, als sie und vielleicht auch ich selber damals ahnten. Denn ein Weg zur Wirklichkeit geht über Bilder. Ich glaube nicht, daß es einen besseren Weg gibt. Man hält sich an das, was sich nicht verändert, und schöpft damit das immer Veränderliche aus. Bilder sind Netze, was auf ihnen erscheint, ist der haltbare Fang. Manches entschlüpft und manches verfault, doch man versucht es wieder, man trägt die Netze mit sich herum, wirft sie aus und sie stärken sich an ihren Fängen. Es ist aber wichtig, daß diese Bilder auch außerhalb vom Menschen bestehen, in ihm sind selbst sie der Veränderlichkeit unterworfen. Es muß einen Ort geben, wo er sie unberührt finden kann, nicht er allein, einen Ort, wo jeder, der unsicher wird, sie findet. Wenn er das Abschüssige seiner Erfahrung fühlt, wendet er sich an ein Bild. Da hält die Erfahrung still, da sieht er ihr ins Gesicht. Da beruhigt er sich an der Kenntnis der Wirklichkeit, die seine eigene ist, obwohl sie ihm hier vorgebildet wurde. Scheinbar wäre sie auch ohne ihn da, doch dieser Anschein trügt, das Bild braucht seine Erfahrung, um zu erwachen. So erklärt es sich, daß Bilder während Generationen schlummern, weil keiner sie mit der Erfahrung ansehen kann, die sie weckt.
Stark fühlt sich der, wer die Bilder findet, die seine Erfahrung braucht. Es sind mehrere - allzu viele können es nicht sein, denn ihr Sinn ist es, daß sie die Wirklichkeit gesammelt halten, in ihrer Zerstreuung müsste sie zersprühen und versickern. Aber es soll auch nicht ein einziges sein, das dem Inhaber Gewalt antut, ihn nie entläßt und ihm Verwandlung verbietet. Es sind mehrere Bilder, die einer für ein eigenes Leben braucht, und wenn er sie früh findet, geht nicht zuviel von ihm verloren.

Elias Canetti: Die Fackel im Ohr. Lebensgeschichte 1921 - 1931, Frankfurt am Main 1982, S. 110f.

[via diesebastionbehrisch]

[via walter-benjamin-bluemchen]

In den Tag hinein (Maria Speth, 2001).
“Das Ergebnis ist nicht die Lösung. Es bleiben Unbekannte und das ist die Kunst. Die Figuren bleiben unerklärt, so genau ihr Platz auch anzugeben ist in einer ausgezirkelten Konstellation. Die Erzählweise und die Bilder entsprechen einander in dieser Weise. Unterm Druck großer künstlerischer Kontrolle öffnet sich, paradoxer Weise aus dieser Kontrolle heraus, ein Freiheitsraum. Für die Figuren, für die Interpretation. Nicht, dass das immer ganz überzeugt. Manchmal verklumpt es sich zum bloßen Klischee - obwohl man den Eindruck hat, dass man sozusagen die Rückseite des Klischees zu sehen bekommt, die anders gedacht ist als seine Vorderseite. Nur bleiben sie in Momenten ununterscheidbar, diese beiden Seiten.”
Film-Kritik von Ekkehard Knörer, Jump Cut-Magazin
[via infinitetext:lanuitamericaine]

In den Tag hinein (Maria Speth, 2001).

“Das Ergebnis ist nicht die Lösung. Es bleiben Unbekannte und das ist die Kunst. Die Figuren bleiben unerklärt, so genau ihr Platz auch anzugeben ist in einer ausgezirkelten Konstellation. Die Erzählweise und die Bilder entsprechen einander in dieser Weise. Unterm Druck großer künstlerischer Kontrolle öffnet sich, paradoxer Weise aus dieser Kontrolle heraus, ein Freiheitsraum. Für die Figuren, für die Interpretation. Nicht, dass das immer ganz überzeugt. Manchmal verklumpt es sich zum bloßen Klischee - obwohl man den Eindruck hat, dass man sozusagen die Rückseite des Klischees zu sehen bekommt, die anders gedacht ist als seine Vorderseite. Nur bleiben sie in Momenten ununterscheidbar, diese beiden Seiten.”

Film-Kritik von Ekkehard Knörer, Jump Cut-Magazin

[via infinitetext:lanuitamericaine]

Ist das Zeitalter der Interpretation der Welt vorüber und gilt es sie zu verändern, dann nimmt Philosophie Abschied, und im Abschied halten die Begriffe inne und werden zu Bildern. Möchte Philosophie als wissenschaftliche Semantik Sprache in Logik übersetzen, so ist ihr als spekulativer noch übrig, die Logik zum Sprechen zu bringen. Nicht die Erste Philosophie ist an der Zeit sondern eine letzte.

Theodor W. Adorno: Zur Metakritik der Erkenntnistheorie, in: Rolf Tiedemann (Hg.): Theodor W. Adorno - Gesammelte Schriften, Darmstadt 1998, Band 5, S. 47.

[via diesebastionbehrisch]

Die Wissenschaft, die die Freiheit versprach, war auch die Wissenschaft vom Gesamtprozess, die die Wirkung hat, unendlich ihre eigene Unkenntnis zu erzeugen. Deswegen musste man ständig versuchen, die täuschenden Bilder zu entziffern und die illusorischen Formen der Selbstbereicherung demaskieren, die die Individuen nur noch mehr in die Netze der Illusion, der Unterwerfung und des Elends verstricken mussten. Wir wissen auch, welches Niveau der Besessenheit die kritische Lektüre der Bilder und die Entschleierung der täuschenden Botschaften, die sie verdeckten, in der Zeit zwischen Barthes’ Mythologien und Guy Debords Gesellschaft des Spektakels erreichen konnte. Wir wissen wie dieser Wahn der Entzifferung der Botschaft jedes Bildes sich in den 1980er-Jahren umgekehrt hat in die abgeklärte Behauptung, dass es nun nicht mehr angebracht sei, zwischen Bild und Wirklichkeit zu unterscheiden. Aber diese Umkehrung ist nur die Folge der ursprünglichen Logik, die den gesellschaftlichen Gesamtprozess als Prozess der Selbstverschleierung auffasste. Das versteckte Geheimnis ist am Ende nichts anderes als das offensichtliche Funktionieren der Maschine. Genau das ist die Wahrheit des Begriffs des Spektakels, wie Guy Debord ihn etabliert hat. Das Spektakel ist nicht die Ausbreitung von Bildern, die die Wirklichkeit verdecken. Es ist das existieren des gesellschaftlichen Handelns und des gesellschaftlichen Reichtums als getrennte Wirklichkeit. Die Situation derer, die in der Gesellschaft des Spektakels leben, ist also dieselbe wie die der Gefangenen, die in der platonischen Höhle angekettet sind. Die Höhle ist der Ort, wo die Bilder für die Wirklichkeit gehalten werden, Unwissenheit für Wissen und Armut für Reichtum. Und je mehr die Gefangenen sich vorstellen fähig zu sein, ihr individuelles und kollektives Leben anders zu gestalten, desto mehr verstricken sie sich in die Knechtschaft der Höhle. Aber diese Ohnmachtserklärung wendet sich zurück an die Wissenschaft, die sie proklamiert. Das Gesetz des Spektakels zu kennen, bedeutet die Weise zu kennen, wie es unendlich die Verfälschung reproduziert, die mit seiner Wirklichkeit ident ist. Debord hat die Logik dieses Zirkels in einer lapidaren Formel zusammengefasst: ‘In der Wirklichkeit der umgekehrten Welt ist das Wahre ein Moment des Falschen.’ So gehört die Kenntnis der Umkehrung selbst der umgekehrten Welt an, und die Kenntnis des Unterworfenseins der Welt des Unterworfenseins. Deswegen konnte die Kritik der Illusion der Bilder umgedreht werden in Kritik der Illusion der Wirklichkeit, und die Kritik des falschen Reichtums in Kritik der falschen Armut. Die vorgebliche postmoderne Wende ist in diesem Sinn nur eine Drehung mehr im selben Kreis.

—Jacques Rancière: Der emanzipierte Zuschauer. Aus dem Französischen von Richard Steurer. Wien 2009, S.  S. 55ff.

Jan Saenredam nach Corlis van Haarlem - Platons Höhlengleichnis, Kupferstich, 1604.
“Ähnlich ungeklärt ist auch der Gebrauch des Begriffs ‘Simulation’, dessen Benutzung einen Unterschied zur Nicht-Simulation zwingend macht. Aber genau das Nicht-Simulierte soll es ja nach Baudrillard im dritten Simulakrum nicht mehr geben. Dann fallen aber alle Begriffe zusammen, weil sie eben keine Unterschiede mehr bezeichnen: Simulation gleich Realität gleich Hyperrealität.”
Thomas Noetzel: Authentizität als politisches Problem. Ein Beitrag zur Theoriegeschichte der Legitimation politischer Ordnung. Berlin 1999, S. 143f.
“Wenn aber alles Simulation ist, so wird das Wort unbenutzbar; der Begriff verliert jede Bedeutung. Da lohnt sich abschließend ein Blick auf die (ontologischen?) Grenzen der Simulation. […] Auch die simulierte Welt hat […] glücklicherweise einen Riss. Es bleibt ein Rest, eine Lücke. Das ist der Zeitpunkt, an dem die eineiige Zwillingsschwester der Simulation auftritt: die Authentizität.”
Thomas Noetzel: Die Simulation - Zombie des Monats - 09/2012 - Portal Ideengeschichte 

Jan Saenredam nach Corlis van Haarlem - Platons Höhlengleichnis, Kupferstich, 1604.

“Ähnlich ungeklärt ist auch der Gebrauch des Begriffs ‘Simulation’, dessen Benutzung einen Unterschied zur Nicht-Simulation zwingend macht. Aber genau das Nicht-Simulierte soll es ja nach Baudrillard im dritten Simulakrum nicht mehr geben. Dann fallen aber alle Begriffe zusammen, weil sie eben keine Unterschiede mehr bezeichnen: Simulation gleich Realität gleich Hyperrealität.”

Thomas Noetzel: Authentizität als politisches Problem. Ein Beitrag zur Theoriegeschichte der Legitimation politischer Ordnung. Berlin 1999, S. 143f.

“Wenn aber alles Simulation ist, so wird das Wort unbenutzbar; der Begriff verliert jede Bedeutung. Da lohnt sich abschließend ein Blick auf die (ontologischen?) Grenzen der Simulation. […] Auch die simulierte Welt hat […] glücklicherweise einen Riss. Es bleibt ein Rest, eine Lücke. Das ist der Zeitpunkt, an dem die eineiige Zwillingsschwester der Simulation auftritt: die Authentizität.”

Thomas Noetzel: Die Simulation - Zombie des Monats - 09/2012 - Portal Ideengeschichte 

Nº. 1 of  11