March 2011
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Demnach bleibt in aller Schönheit der Kunst jener Schein, will sagen jenes...
– Walter Benjamin: Goethes Wahlverwandtschaften. In: Siegfried Unseld (Hg.): Walter Benjamin - Illuminationen. Frankfurt am Main 1977, S. 129f.
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Gespenst am Tag
Und immer wieder warnt es mich: Gib acht,
daß du das Lachen...
– Karl Kraus: Gespenst am Tag. Die Fackel, Nr. 838-844, September 1930, XXXII. Jahr, S. 140.
In: Karl Kraus (Hrsg.): Die Fackel, Band 11, Nr. 834 bis 922, Mai 1930 bis Februar 1936, München 1976.
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Verkehrt ist richtig
Ein Wirrsal ist’s solang’ es währt,
du...
– Karl Kraus: Rätsel. Die Fackel, Nr. 834-837, Mai 1930, XXXII. Jahr, S. 12 - 14.
In: Karl Kraus (Hrsg.): Die Fackel, Band 11, Nr. 834 bis 922, Mai 1930 bis Februar 1936, München 1976.
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Man frage nicht, was all die Zeit ich machte.
Ich bleibe stumm;
und...
– Karl Kraus: Man frage nicht. Die Fackel, Nr. 888, Oktober 1933, XXXV. Jahr, S. 4.
In: Karl Kraus (Hrsg.): Die Fackel, Band 11, Nr. 834 bis 922, Mai 1930 bis Februar 1936, München 1976.
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Zum Ende. —
Philosophie, wie sie im Angesicht der Verzweiflung einzig noch...
– Theodor W. Adorno: Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben. In: Tiedemann u.a. (Hrsg.): Theodor W. Adorno - Gesammelte Schriften, Band 4, Frankfurt am Main 2003, S. 283.
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Besser aber ist die Welt, weil die absolute Geschlossenheit, die Schopenhauer...
– Theodor W. Adorno: Negative Dialektik, in: Rolf Tiedemann (Hg.): Theodor W. Adorno - Gesammelte Schriften, Darmstadt 1998, Band 6, S. 395f.
[via diesebastionbehrisch]
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Ordnung schwächte die Potenz, und die paar Leser, die es ordentlich haben...
– Jürg Laederach: Emanuel. Frankfurt am Main 1990, S. 15.
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Die Sprache war für die jüdische Mystik ein seltsamer und schauererweckender...
– Martin Buber: Die Legende des Baalschem, Michigan 1955, S. 55.
[mit herzlichem Dank an das legendäre Burgzimmer!]
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Das, was die Dekonstruktion drängt, unablässig die analytistischen und...
– Jacques Derrida: Widerstände, in:Hans-Dieter Gondek (Hg.): Jacques Derrida - Vergessen wir nicht - die Psychoanalyse!, Frankfurt am Main 1998, S. 166f.
[via diesebastionbehrisch]
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Dabei bleibt das große, vielleicht das immerwährende Paradoxon: daß Philosophie...
– Theodor W. Adorno: Die Aktualität der Philosophie. In: Tiedemann u.a. (Hrsg.): Theodor W. Adorno - Gesammelte Schriften Band 1, Frankfurt am Main 2003, S. 334/335.
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Es gibt jedenfalls nicht im gleichen Sinne wie beim Widerspruch des Wortes gegen...
– Niklas Luhmann: Die Realität der Massenmedien. Opladen 1996, Zweite Auflage, S. 80.
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Hat man aber einmal sich terrorisieren lassen vom Verbot, mehr zu meinen als an...
– Theodor W. Adorno: Der Essay als Form, in: Rolf Tiedemann (Hg.): Theodor W. Adorno - Gesammelte Schriften, Darmstadt 1998, Band 11, S. 10f.
[via diesebastionbehrisch]
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Ich kann nicht anders. Es liegt in meinem Wesen, ich muß manchmal hyperbolische...
– Rosa Chacel, Desde el amanecer, Barcelona 1993, S. 330, zit. nach Alexander García Düttmann: Kunstende. Drei ästhetische Studien. Frankfurt am Main 2000, S. 15.
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Wir werden die Gespenster abzählen. An den Fingern von Marx. Aber man kommt...
– Jacques Derrida: Marx Gespenter. Der Staat der Schuld, die Trauerarbeit und die neue Internationale. Aus dem Französischen von Susanne Lüdemann. Frankfurt am Main: Suhrkamp Verlag, S. 190.
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sputnika:
Caribou - Jamelia
Music by Caribou from the album Swim. Video by Video Marsh.
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Nichtidentisches: Antiintellektualismus vs.... →
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